Hochdruckreiniger gegen Gartenschlauch

Tipps rund um das sichere Arbeiten mit dem Hochdruckreiniger.
Hochdruckreiniger sicheres Arbeiten.
Mit den Gartenschlauch lassen sich auch so manche Reinigungsarbeiten rund um das Haus erledigen. Und jeder, der damit schon Flächen gereinigt hat, wird festgestellt haben, dass man schon mit dem Gartenschlauch so manches gutes Ergebnis erzielen kann, vor allem, wenn man die Düse vorne am Schlauch auf Punktstrahl stellen kann und dann entsprechend nahe an den zu reinigenden Bereich geht.

Allerdings kommt ein Gartenschlauch meist eben nur auf 4 bar Druck. Viel mehr gibt die Wasserleitung eben nicht her. Und gerade bei hartnäckig verkusteten Verschmutzungen stößt man mit dem Gartenschlauch eben schnell an die Grenzen des machbaren und greift eben wieder zum Schrubber oder zur Bürste.

Hier liegen dann eben die Vorteile eines Hochdruckreinigers. Dieser kommt eben auf einen deutlich höheren Arbeitsdruck und kann so Schmutz auf Bodenplatten und Fliesen deutlich effektiver bekämpfen als eben ein simpler Wasserschlauch. Dadurch spart man gerade beim Frühjahrsputz im Außenbereich eine Menge Zeit und Muskelkraft, denn mühsames Schrubben und Bürsten entfällt bei den meisten Verschmutzungen eben. Wo der Dreck doch etwas hartnäckiger festsitzt kann man erst einmal mit Einweichen versuchen das Ergebnis zu verbessern.

Reinigen mit Hochdruckreiniger ist effektiver und spart Zeit

Ein weiterer Vorteil eines Hochdruckreinigers zeigt sich auch beim gezielten Säubern von Bodenplatten. Stellt man den Wasserstrahl auf Punktstrahl und geht nahe dran, um mit möglichst hohen Druck zu arbeiten, wird man bald feststellen, dass das ganze eine ziemlich spritzige Angelegenheit wird. Und der so gelöste Dreck zusammen mit dem Wasser eben auch überall hinspritzt. Am Ende hat man zwar saubere Fliesen, aber alles drumherum, man selbst oft auch eingeschlossen, ist eben entsprechend eingesaut. Hat man nun einen Hochdruckreiniger mit einem Aufsatz für die Bodenreinigung, dann schützt dieser Aufsatz vor dem Aufspritzen von Wasser und Dreck. Die gesamte Arbeit lässt sich so effektiver durchführen, denn anschließend muss zwar das Wasser mit dem Schmutz entfernt werden, aber eben nicht noch die Hauswand oder die Terrassenmöbel geputzt.

Zudem spart das Reinigen mit dem Hochdruckreiniger auch noch Wasser. Das Wasser wird durch das Gerät gebündelt und durch eine Hochdruckdüse herausgespritzt. Da man mit dem hohen Druck schneller arbeiten kann, verkürzt sich natürlich auch die Zeit, in der das Wasser läuft. Gerade wer große Bereiche mit Fliesen hat, spart so auch eine Menge an Wasser ein.

Reinigen mit Wasserschlauch ist schonender

Allerdings hat auch das Reinigen mit dem Wasserschlauch seine Vorteile. Gerade wenn es um empfindliche Dinge geht, ist die Gefahr, etwas mit dem Wasserstrahl zu zerstören einfach geringer bis gar nicht gegeben. Das wissen auch Haustiere, insbesondere Hunde zu schätzen, wenn diese nach einem Spaziergang mit einem Ausflug in Drecklöchern vor dem Betreten der Wohnräume abgespritzt werden sollen. Gerade Tiere sollte man niemals mit einem Hochdruckreiniger zur Leibe rücken, auch nicht im Spaß oder um sie zu erschrecken. Eine unbedachte Bewegung, und der Hund oder die Katze sind womöglich schwer verletzt.

Da ein Hochdruckreiniger aber so gut wie immer einen Wasseranschluss benötigt, hat man ja auch immer einen Wasserschlauch zur Hand. Einfach den Schlauch vom Gerät trennen und schon kann man vom Reinigen mit Hochruck wieder auf Sauber machen mit normalen Wasserdruck umsteigen.



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